Ein Schwerpunkt der Alemannenschule liegt in der Berufsorientierung. Die Berufswegeplanung ist dabei durchgängiges Unterrichtsprinzip von Klasse 5 bis 10.

In den Klassen 5 und 6 können die Kinder ihren Traumberuf oder einen Beruf von Familienangehörigen vorstellen. Weiterhin lernen sie verschiedene Firmen und Berufe am Ort kennen.

Im 7. Schuljahr absolvieren die Schüler ein Sozialpraktikum. An der Alemannenschule arbeiten und helfen dabei die 7. Klassen über das ganze Schuljahr bei verschiedenen Aktionstagen des Alemannenmuseums in Vörstetten  mit.

In der 8. Klasse werden  die unterschiedlichen Schul- und Berufswege aufgezeigt und die Jugendlichen lernen, wie man sich richtig bewirbt. Neben zwei einwöchigen Betriebspraktika  werden auch Schülerseminare angeboten, in denen die Schüler die unterschiedlichen Berufsfelder (gewerblich/technisch, kaufmännisch, sozial/pflegerisch und hauswirtschaftlich) kennen lernen.

Ein wichtiger Bestandteil der Berufsorientierung bilden die Bildungspartnerschaften. Neben drei Handwerksbetrieben - der Schreinerei Kiefer & Sohn aus Denzlingen, dem Maler-und Lackierbetrieb Dages aus Reute und der Sanitärfirma Link aus Freiburg - welche vor allem hier in der Region arbeiten, lernen die Jugendlichen mit der Firma Hummel AG auch ein Unternehmen kennen, das sich auf dem Weltmarkt behauptet.

Ab der 8. Klasse kann von den drei Wahlpflichtfächern -Natur und Technik NuT-, -Gesundheit und Soziales GuS- und -Wirtschaft und Informatik WuI- je nach Interessengebiet ein Fach ausgewählt werden, in dem dann bis zum Abschluss der 10. Klasse tiefere Kenntnisse und Einblicke in die jeweiligen Berufsfelder erworben werden.

In ihrer Berufswegeplanung werden die Jugendlichen ab der 8. Klasse von unserem Berufseinstiegsbegleiter (Herr Mast), und von der Agentur für Arbeit (AfA) unterstützt.

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