4.2 Unterricht / individuelle Förderung

4.2.1 Unterrichtsorganisation / Stundenplangestaltung

4.2.1.1 Rahmenbedingungen im Bildungszentrum
Durch die Einbettung der Alemannen-Werkrealschule im Bildungszentrum bedingt sind zum Ende eines jeden Schuljahres für das kommende unter den Schulen Absprachen zu treffen, die in erster Linie die Nutzung der Sportstätten und der Fachräume betreffen. So werden der Hallenplan, die Nutzung der Technik- und der Musikräume vorab und später im Zusammenhang mit der jeweiligen Stundenplanung (möglichst am Anfang der Sommerferien) abgestimmt.

4.2.1.2 Deputatsverteilung und Stundenplangestaltung
Der Stundenplan wird nach Verteilung der Deputate von der erweiterten Schulleitung erstellt. Dabei werden die durch die Rahmenbedingungen des BiZ und durch pädagogische Überlegungen vorgegebenen Stunden vorab gesetzt. Pädagogische Überlegungen sind:
• Klassenlehrerstunde am Montagmorgen
• gleichmäßige Verteilung der Kernfachstunden über die Woche
• Kontinuität in der Fachbetreuung über mehrere Schuljahre
• Doppelstunden, wo sinnvoll (z.B. BK, Rel, Sport)
• Lehrkräfte nicht zu lange am Stück in einer Klasse
Eine pädagosche Leitlinie ist das Klassenlehrerprinzip (s.2.2.1). Deshalb sollte der Klassenlehrer mit relativ viel Stunden in seiner eigenen Klasse sein.
Die Orientierungsstufe (Kl. 5 und 6) ist jeweils einzügig. Es sind Inklusionsklassen mit jeweils zwei Klassenlehrern (1 KL von der WRS, 1 KL von der FöS). Pro Förderschüler werden ca. 2-3 Lehrerstunden vom SBBZ abgeordnet. In den Fächern Mathematik, Deutsch und Englisch und wenn möglich auch in anderen Fächern unterrichten jeweils 2 Lehrer.
Die Klassen 7 – 9 sind zweizügig, die Klasse 10 wieder einzügig. In den 7. u 8. Klassen gibt es jeweils eine reine WRS-Klasse und, falls Förderschüler vorhanden sind, eine Inklusionsklasse. Für die Inklusionsklassen der 7. u. 8. Klassen gelten die gleichen Maßstäbe wie in der Orientierungsstufe.

4.2.1.3 Deputatswünsche der Kolleginnen und Kollegen (Datei siehe moodle)
Alle Lehrkräfte vermerken auf einem entsprechenden Formular ihre Wünsche und Ideen für das kommende Schuljahr. Die Aufgabe der Klassenleitungen ist zu diesem Zeitpunkt geklärt und wirkt sich natürlich auf die Deputatsverteilung aus. Die Schulleitung erstellt aus pädagogischen Erwägungen heraus und aus den formulierten Anliegen des Kollegiums die Deputatsverteilung, die dann in einen Stundenplan übertragen werden.

4.2.2 Unterrichtsgestaltung (siehe 2.1.2)
Gelerntes wird mit Hilfe von Lernwegelisten auf unterschiedlichen Niveaustufen vertieft. Die Schüler erhalten zu ihrem Lernverhalten ein regelmäßiges Feedback (immer zwischen jedem Ferienabschnitt) mit Rückmeldebogen.
In jedem Fach ist auf die Rechtschreibung zu achten. Dabei werden von allen Kolleginnen die Rechtschreibprinzipien nach FRESH als Unterrichtsprinzip beachtet und angewendet.
Regelmäßige Abschreibübungen in allen Fächern ergänzen das Programm.

4.2.3 Bildungsplan 2016 (siehe 2.3)

4.2.4 Leistungsmessung (siehe Fachbereiche Leistungsmessung 2.3)

4.2.5 Pflichtthemen Klassenkonferenzen (Datei siehe moodle)